In diesem Bericht diskutieren wir routinemäßig verfügbare MRT-Sequenzen, ihre aktuelle Rolle bei der Diagnose, Verwaltung und Krankheitsüberwachung von MS und anderen erworbenen entzündlichen Entschlüsselungskrankheiten, einschließlich NMO und ADEM. Darüber hinaus werden wir kurz einige fortgeschrittene MRT-Sequenzen überprüfen, die derzeit hauptsächlich in Forschungsstudien verwendet werden. Wir werden zunächst die typischen Bildgebungsmerkmale von CIS und MS überprüfen. Anschließend überprüfen wir kurz einige der anderen erworbenen demyelinisierenden Krankheiten. Für die hyperpolarisierte 13C spektroskopische Bildgebung wird eine konzentrische Ringauslesebahn mit konstanter Winkelgeschwindigkeit vorgeschlagen und ihre Eigenschaften analysiert. Quantitative Analysen von Design-Kompromissen werden für verschiedene Bildgebungsszenarien präsentiert. Die erste Anwendung konzentrischer Ringe an 13C-Phantomen und in vivo-tierischen hyperpolarisierten 13C MRSI-Studien wurde durchgeführt, um die Durchführbarkeit der vorgeschlagenen Methode zu demonstrieren. Schließlich wird eine parallele bildgebende beschleunigte konzentrische Ringstudie vorgestellt. Die Verteilung der internen Verbesserungs- und Verteilungsmuster in der Insbesondere identifizierten Studiengruppe für den Zugang zum PPV für Malignität entspricht der oben beschriebenen Verteilung in der gesamten NME-Gruppe. Das häufigste Verteilungsmuster war fokal (n = 28/67, 41,8%), gefolgt von linear (n = 18/67, 26,9%), regional (n = 11/67, 16,4%), segmental (n = 8/67, 11,9%) und mehreren Regionen (n = 2/67, 3%). Beispielfälle aus unserer täglichen Praxis (Abteilung Radiologie, Kantonsspital Baden, Schweiz) für interne Verbesserungsmuster nach der 5.

Ausgabe des BI-RADS Lexikons [9]. 2a Homogen: Eine 55-jährige Frau mit üblicher duktaler Hyperplasie. 2b Heterogen: Eine 56-jährige Frau mit apokriner fokaler Metaplasie. 2c Verklumpt: Eine 67-jährige Frau mit pseudoangiomatous stromaler Hyperplasie und Fibrose. 2d Clustered Ring Enhancement: Eine 65-jährige Frau mit invasivem lobulärem Karzinom Das Kriterium der zeitlichen Verbreitung wurde bei der letzten Überarbeitung der McDonald-Kriterien im Jahr 2010 vereinfacht. Wo sich zuvor entweder neue verbesserte oder nicht verbesserte neue Läsionen zwischen zwei definierten Zeitpunkten entwickeln mussten, kann die Diagnose nun innerhalb eines einzigen Scans gestellt werden. Das Vorhandensein asymptomatischer CELs und nicht verstärkter T2-Hyperintensitäten erfüllt einfach die vorherige Anforderung von Läsionen, die sich über mindestens 3 Monate entwickeln. Somit reicht ein einziges MRT aus, um die Verbreitung rechtzeitig festzustellen.


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